| Das Häs im Mittelalter |
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In der Fasnetsordnung von 1496 wurde bereits das Tragen des Teufelshäs verboten. Ob es sich bei diesem um den heutigen Hänsele handelt, läßt sich nicht mehr eindeutig nachvollziehen. Das Teufelshäs welches durch die Heiligenpfleger der Stadt verwahrt wurde, fand damals nur
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bei geistlichen Spielen Verwendung und konnte aus-geliehen werden. In einer Niederschrift von Dr. Bühler („Die Fasnachts-Hansele“, schwäbische Zeitung vom 05.03.1962) steht jedoch zu lesen, daß der Buhle in den früheren Hexenprozessen häufig auch als „Schwarz Hansli“ bezeichnet wurde
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| Die heutige Figur des Überlinger Hänsele |
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Zu den Klängen des Überlinger Narrenmarsches juckt der Hän-sele die Stadt hinunter. Dabei ertönen seine 6 - 8 Glocken, die am Häs, angenäht sind, in verschiedenen Tonlagen. Wer dies hört weiß, daß die Fasnet in Überlingen begonnen hat
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| Denn der Hänsele geht nur zum Hänselejuck und zum Sonntagsumzug aus dem Haus. |
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| hier gibt es mehr zum Überlinger Hänsele - PDF |
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